Wie alles Begann…

Wie hat alles begonnen?

Mit Pyrenäen Berghunden fing alles mit meinem Umzug nach Wien an, mit Hirtenhunden allgemein schon viel früher.. mit 9 Jahren. Es war ein Kuvasz und ich war alleine mit diesem Hund im Wald unterwegs. Heute würde man sagen das meine Eltern unverantwortlich waren ein kleines Mädchen mit einem Hund allein im Wald herumspielen zu lassen, früher war das aber normal.. mag man kaum glauben was? 😉

Erzogen habe ich ihn alleine, meine Eltern hatten keine Zeit und es wurde auf dauer mühsam sich an einem Laternenpfahl fest zu klammern, wenn andere Hunde in der nähe waren, um zu vermeiden das ich von dem Hund durch die Gegend geschliffen werde.
Durch diesen Lernen, das frühe “Training” im Umgang mit Hirtenhunden, Kuvasz sind ja auch nicht unbedingt als einfach in der Haltung bekannt, habe ich mir immer meine Leidenschaft für Hirtenhunde bewahrt und die nächsten Jahrzehnte mit Kuvasz zugebracht, bis ich endlich meinen ersten Pyri gekauft habe.

Begonnen hat es mit einem kleinen verspielen Wollknäuel namens Fila II Farma Stekot, Rufname “Bibby” . Sie war unser Start in die Welt der Pyrenäen Berghunde. Und was für ein Start das war.

Fluffy Giant Wie alles Begann...  Fluffy Giant Wie alles Begann...

 

Klein, Kuschelig, regelrecht flauschig und dennoch skeptisch bis zurückhaltend. So haben wir sie kennengelernt und so ist sie noch heute. Ihr erstes zusammentreffen mit unserem Maine Coon Kater war ein echtes Abenteuer für sie, und bereits nach 2 Tagen war für sie klar “Er ist der Boss, aber er hat mich auch lieb”. Wir haben das gemerkt das unser Sir, seine Hochwohl Gebohrenheit.. bei dem kleinen Welpen schlief..

Sie hatte trotz Heimweh zu Mama bereits am ersten Tag guten Appetit gehabt, und war irgendwie ständig auf Futtersuche. Wie wir festgestellt haben ist ihre Lieblingsspeiche “Rindfleisch Medium-Rare”

Wir hatten sie zur Eingewöhnung 2 Wochen lang ständig dabei. Ob U-Bahn. Strassenbahn oder auch Linienbus, sie war stets dabei und sehr aufgeweckt bei der Sache. Natürlich haben wir immer darauf geachtet sie nicht zu überfordern und schon nach 2 Wochen konnte ich sie mit in die Arbeit nehmen. Dort hatte sie viel Spass mit ihrer Hundefreundin meiner Arbeitskollegin. Man stelle sich vor.. ein kleiner “Great Pyr” mit einem English Setter.. da fliegen die Fetzen, da bleibt keine Auge trocken und keine Büro Wand sauber..

Der Beginn einer Wunderbaren Beziehung..

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